Computer Club Brake
Vortrag über "Barcodes - Einblicke in die Geheimnisse der Striche" am 28.04.2006.
Während heute viele Menschen in der IT-Welt von RFID reden, also den kleinen Datenchips, die später einmal auf jedem Produkt kleben sollen, wird in der Praxis weiterhin der Strichcode eingesetzt. Sei es beim Paketdienst, auf der Milchtüte, an der Mülltonne, auf der alten Festplatte oder auf der Eintrittskarte - überall vereinfachen die Striche die Handhabung von Daten.
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Claus Plachetka referierte über den Aufbau der Strichcodes und deren technische Verwendung. Unterscheidungen zwischen Kennzeichnungssystemen in Amerika und Europa, die sich in der Stellenanzahl und den führenden Nummern bemerkbar machen. Das Verfahren, wie die Striche optisch abgetastet und digital erkannt werden. Wie die korrekte Ausrichtung der Strichcode-Markierung fehlerfrei erkannt werden kann und vieles mehr wurde an Hand vieler Beispiele und Übersichten erläutert. In der beigefügten als PDF-Unterlage sind einige Erläuterungen und Links enthalten, die auf spezifische Internetseiten verweisen. |
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Ein Strichcode kann - je nach System und Verwendungszweck - aus 8, 12, 13 oder 14 Stellen bestehen. Grundsätzlich ist ein Teil der Nummern für die Basisnummer, die individuelle Artikelnummer und die Prüfziffer zugeordnet. In der Basisnummer ist die ILN, die eindeutige Nummer des Unternehmens enthalten.
| Im Vortrag wurde mit praktischen Beispielen die Möglichkeiten der Barcodes entdeckt. Einige von den Zuhörern mitgebrachte Verpackungsabschnitte mit aufgedruckten Barcodes wurden ausgelesen und mit der GS1-Datenbank einem Unternehmen zugeordnet. |
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